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Kinderbagger

 

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Kinderbagger, Minibagger

 

Der erste Gedanke bei dem Wort Kinderbagger ist sofort der Zusammenhang mit Sandkiste und sandspielen. Natürlich gibt es auch diese, wo die Schaufel vom Kinderbagger mittels Hebel, der manuell betätigt wird, Sand aufnimmt. Dann rollt das Kind den Kinderbagger etwas weiter und leert die Schaufel vom Kinderbagger wieder aus. Für größere Kinder gibt es dann auch noch die Kinderbagger, auf die sie sich draufsetzen können.

Diese Kinderbagger sind schon massiver gebaut und das Kind kann sich durch entsprechende Fußbewegungen mit diesem Gefährt vorwärts oder rückwärts bewegen. Auch ein Lenkrad ist bei dieser Art von Kinderbagger schon vorhanden, damit nicht nur gerade Strecken zurückgelegt werden können. Die Schaufel dieser Kinderbagger können mit Batterie betrieben werden und auch verschiedene Geräuschkulissen machen diesen Bagger auch von der Akustik her dem Kind riesigen Spaß.

Diese „Aufsitzbagger“ eignen sich für Kinder bis zu einem Gewicht von 35 kg. Auch kleine Kinderbagger gibt es natürlich. Für den reinen Indoor-Bereich gibt es sogenannte Induktiv-Bagger. Hier zeichnet man mit einem Stift eine Linie. Dann schaltet man den batteriebetriebenen Bagger ein und setzt ihn auf die gezeichnete Linie. Und schon fährt der Kinderbagger dieser Linie nach.

Aus Holz kann man Kinderbagger -Bausätze kaufen und damit die Motorik und die Fantasie des Kindes anregen. Dieser Kinderbagger-Bausatz eignet sich für Kinder ab dem 5. Lebensjahr. Wem das alles noch zu wenig ist: Einige Erlebnisparks bieten echte Kinderbagger mit Hydraulik an. Da ist jedes Segment der Baggerschaufel und des Baggerarmes in einer anderen Farbe lackiert. In der selben Farbe sind dann auch die Hebel, mit denen dieser Bagger betrieben wird. Meist schaufelt man damit diese Kleinen Kinderbälle von einer Schütte in eine andere.